Die Zeiten ändern wir.

Die Zeiten ändern wir.
Denken wir neu

Über mich

Agraringenieurin. Politikerin. Familienmensch. Naturverbunden
Sachverstand und Weitblick.
Herz und Leidenschaft.

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Seit meiner Geburt bin ich im Hunsrück verwurzelt, dieser Region zwischen Rhein und Mosel, die geprägt ist von Feldern, Wäldern und Weinbergen. Hier fühle ich mich geerdet und das prägt meine Leidenschaft. Ein Fleckchen Deutschland als Landwirtin mit meiner Familie zu bestellen und für die nächste Generation zu bewahren, treibt mich an. Wenn Veränderungen zu Herausforderungen werden, inspiriert mich das, nach besseren Lösungen zu suchen: beim Klimawandel genauso wie in der Gesellschaft oder in Europa. Das hat mich politisch gemacht. Ich kämpfe für die Freiheit und Selbstbestimmung jedes Einzelnen, das Beste aus dem zu machen, was uns anvertraut wurde. Mich begeistert diese Arbeit, die zum einen von dem Wissen lebt, das seit Generationen überliefert wurde, und zum anderen hoch moderne Technologien verwendet. Durch Innovationen können wir mehr Nachhaltigkeit erreichen. Dafür darf ich seit 2017 im Deutschen Bundestag meine Stimme erheben.

Artikel

Lesen Sie mehr darüber, was ich für Sie im Parlament bewege.

Dafür setze ich mich ein

Politik muss sich weiterentwickeln - davon bin ich überzeugt. Die Stärkung des Einzelnen muss Schwerpunkt politischer Entscheidungen werden.

Landwirtschaft und Weinbau

Vorankommen durch eigene Leistung muss überall möglich sein, auf dem Land genauso wie in der Stadt. 50 Prozent der Menschen leben auf dem Land. Zeit für Politik mit Augenmaß, die Artenvielfalt und artgerechte Tierhaltung sichert, Leistung anerkennt und faire Rahmenbedingungen schafft. Landwirte und Winzer brauchen Wertschätzung und Wertschöpfung!

Digitales und Verkehr

Die Zukunft gestalten heißt, Chancen zu erkennen. Moderne Smart-Farming-Lösungen bieten enormes Potenzial für die Landwirtschaft in Deutschland. Mehr Präzision bei Saatgut und Dünger schont die Umwelt und den Geldbeutel und kann helfen, das Spannungsfeld zwischen Landwirten und Verbrauchern zu überbrücken. Dafür müssen dringend die technischen Voraussetzungen geschaffen werden. Datensicherheit und -hoheit müssen dringend geklärt werden.

Forstwirtschaft, Jagd und Wald

Die Forstwirtschaft sichert seit Jahrhunderten die Existenz der Menschen. Ich sehe den Wald als Wirtschaftszweig. Waldbesitzer und Jäger agieren heute zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Es wird Zeit, dass jemand seine Stimme erhebt für die Waldbesitzer und Jäger, die Großes leisten, um unser "Naherholungszentrum" Wald erlebbar zu halten. Jäger sind ausgebildete Naturschützer. Das verdient Respekt und Anerkennung.

Umwelt

Umweltschutz ist kein Selbstzweck. Wer Tier-und Naturschutz nur verspricht, um Spenden zu sammeln, verspielt seine Glaubwürdigkeit. Landwirte, Jäger, Angler sind dagegen sachkundig ausgebildet. Statt Umweltschutz am grünen Tisch zu gestalten, muss wieder mehr Verantwortung übertragen werden auf diejenigen, die sich wirklich in der Natur auskennen. Landwirte, Jäger und Angler sind die wahren Naturschützer!

Europa

Wir brauchen ein starkes Europa. Es wird Zeit, Europa nicht als Last, sondern als Chance zu begreifen. Wir müssen unsere Außengrenzen schützen und zugleich die offenen Grenzen im inneren Europas erhalten. Europa hat Frieden und Wohlstand gebracht, verantwortlich dafür ist auch unsere gemeinsame Agrarpolitik. Sichere, gesunde und günstige Nahrungsmittel sind heute selbstverständlich. Die Zukunft der GAP geht gemeinsam besser!

Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die Diskussion um die Rolle von Mann und Frau beschäftigt uns auch heute noch sehr stark. Chancengleichheit bedeutet auch, die Unterschiede der Geschlechter nicht zu problematisieren, sondern zu nutzen. Genderdebatten helfen nicht dabei. Mütter sind im Alltag oft eingeschränkt. Doch sie dürfen nicht benachteiligt sein. Weder im Alltag noch im Berufsleben. Lasst uns für die Selbstbestimmung von Frauen weiter kämpfen.

News

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Die Zahlen sind erschreckend: 2021 wurden pro Stunde durchschnittlich fünf Frauen oder Mädchen vom Partner oder einem Verwandten getötet. Das ergab ein UN-Bericht zu häuslicher Gewalt. Die Zahl derer, die nicht getötet, aber physisch oder psychisch misshandelt werden, ist noch weit höher. Den von häuslicher Gewalt Betroffenen fällt es oft schwer, sich selbst aus ihrer Situation zu befreien. Und auch Menschen, die Zeuge von Gewalt werden, scheuen sich oft zu handeln, weil sie Angst haben, die Situation falsch zu beurteilen. Der heutige Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen will ermutigen, einen Ausweg aus der Gewalt zu finden. Jeder Mensch hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Auf staerker-als-gewalt.de gibt es viele Hilfestellungen zum richtigen Handeln. Ein Anruf beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein möglicher Weg, der Gewalt zu entkommen.

Viel zu lange wurde nicht genug in den Erhalt und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur investiert. Lange Planungs- und Genehmigungsverfahren haben Projekte unnötig in die Länge gezogen. Beim Neubau, Ausbau und Erhalt sämtlicher Verkehrswege herrscht gravierender Nachholbedarf. Die Ampelregierung hat sich auf die Fahnen geschrieben, das zu ändern. Im Koalitionsvertrag haben wir vereinbart, mehr Tempo beim Ausbau der Infrastruktur zu machen, indem wir Planungs- und Genehmigungsverfahren modernisieren und digitalisieren. Das gilt nicht nur für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, sondern auch für den Bau von Autobahnen. Auch wenn wir mehr Verkehr auf die Schiene bringen wollen, dürfen wir die Straßen nicht aus dem Blick verlieren. Eine funktionierende und diversifizierte Infrastruktur bildet das Rückgrat für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die schnellen Genehmigungsverfahren für schwimmende LNG-Terminals haben gezeigt, was machbar ist. Das müssen wir jetzt als Blaupause für alle Infrastrukturprojekte begreifen. Dazu müssen wir eine zukunftsfähige Infrastruktur im Grundgesetz verankern, die Digitalisierung vorantreiben und rechtsverbindliche Standards schaffen.

: ROUNDUP: Umweltministerium gegen beschleunigten Bau von Autobahnen
BERLIN (dpa-AFX) -Bei der geplanten Beschleunigung von Infrastrukturprojekten hat sich das Bundesumweltministerium ablehnend gegenüber einem...

Gestern demonstrierten einige Landwirte in Berlin, um auf die Probleme bei der geplanten Abschöpfung von Zufallsgewinnen bei Biogasanlagen aufmerksam zu machen. Ich kann die Sorge gut nachvollziehen. Denn Erlöse bei Biogasanlagen sind kein Gewinnindikator. Darauf habe ich in den letzten Wochen mehrmals öffentlich hingewiesen. Gestiegene Kosten bei der Substratbeschaffung, bei den Lohn- und Maschinenkosten erschweren trotz der temporär gestiegenen Einnahmen die Wirtschaftlichkeitsplanungen im nächsten Jahr. Seit gestern liegen uns die noch nicht zwischen den Ressorts abgestimmten Entwürfe zur Strom- und Gaspreisbremse vor. Dass die besonderen Herausforderungen der Biogasanlage gesehen werden, zeigen die eingearbeiteten Aufschläge für Biogasanlagen und die Ausnahme von der Abschöpfung von Zufallsgewinnen für Anlagen bis 1MW. Dass davon besonders die hoch flexiblen Anlagen getroffen würden, die entsprechend durch einen Ausstieg aus der Flexibilisierung reagieren würden, kann wohl nicht gewollt sein. Denn es sind doch genau diese Anlagen, die Netzstabilität unterstützen. Ob die geplanten Aufschläge ausreichend sind, um kostendeckend zu wirtschaften, haben einige anwesende Landwirte in Frage gestellt. Das muss sehr ernst genommen werden. Das große Verständnis für die schwierige Situation, in die Deutschland infolge der großen Abhängigkeit von billigem russischen Gas geraten ist, darf nicht in Unverständnis umschlagen. Ich danke allen, die gestern bei wirklich frostigen Temperaturen dabei waren und mein Bauchgefühl zu diesem tiefen Markteingriff bestätigt haben. Das Verhandlungsverfahren beginnt jetzt erst. Uns stehen intensive Verhandlungswochen bevor, in denen viele offene Fragen geklärt werden müssen. Insbesondere die Angebotsausweitung von grundlastfähigen Energieträgern ist zentraler Bestandteil der liberalen Energiepolitik. Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke bis April 2023, die letzte Woche beschlossen wurde, ist ein wichtiger Schritt. Übrigens Biogas erzeugt ähnlich viel Strom wie die drei AKWs und ist ebenso flexibel einsetzbar. Das zeigt, wie wichtig weitsichtiges Handeln nun ist. Wir brauchen aktuell, aber auch in Zukunft jede Kilowattstunde grundlastfähigen Strom.

Carina Konrad ist hier: Reichstag.

Termine

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Mein politischer Werdegang

Ich bin Landwirtin mit Herz und Seele. So oft es meine Zeit zulässt, findet man mich auf dem Hof. Die Selbstständigkeit prägt und leitet mich.

  • 2001

    Ausbildung zur Landwirtin

    Mein Berufsweg beginnt. Die Flamme beginnt zu brennen!
  • 2005

    Diplom-Ingenieurin (FH) Fachrichtung Landbau

    Vollgepackt mit neuem Wissen geht es jetzt richtig los. Das Feuer ist entfacht!
  • 2005

    Endlich selbstständig! Der Hof ist nun mein Leben.

    Verantwortung für Tiere und Boden, für Menschen und Natur. Das bedeutet für mich Freiheit, für die ich brenne!
  • 2015

    Freie Demokratin

    Die beste Entscheidung meines Lebens. Mein Lebensgefühl in die Politik bringen.
  • 2016

    Kreisvorsitzende der FDP im Rhein-Hunsrück Kreis

    Sich engagieren heißt auch anpacken, statt nur zu meckern. Engagement begeistert mich!
  • 2017

    Mitglied des Deutschen Bundestages

    Jetzt geht die Arbeit richtig los. Mit Erfahrung aus der Praxis fürs Land zu kämpfen. Eine unglaubliche Ehre!
  • 2018

    Fraktionsvorsitzende im Kreistag

    Die Ebenen vernetzen und Politik miteinander gestalten. Kommunalpolitik ist die Königsdisziplin für mich. Hier wirken Entscheidungen.
  • 2021

    Mitglied im 20. Deutschen Bundestag

    und in der 92 köpfigen FDP Bundestagsfraktion.
  • 2021

    stv. Fraktionsvorsitzende der FDP Bundestagsfraktion

    zuständig für den Arbeitskreis "Nachhaltigkeit durch Innovation". Eine neue Chance zum gestalten!

Personen

Christian Sandmeier

Büroleiter, Berlin

Christian Sandmeier ist zentraler Ansprechpartner in meinem Berliner Abgeordnetenbüro. Er leitet mein Büro und ist zuständig für die Organisation, Koordination und die Bereiche Fort- und Weiterbildung.

Robin Kunst

wissenschaftlicher Mitarbeiter, Berlin

Robin Kunst ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter zuständig für alle Themen meines Arbeitskreises mit den Schwerpunkten Mobilität und Digitalisierung. Er ist Ihr zentraler Ansprechpartner für fachliche Fragen und Anregungen. 

Tim Grohmann

studentischer Mitarbeiter, Berlin

Tim Grohmann ist studentischer Mitarbeiter in meinem Berliner Büro und betreut meinen Podcast „Zukunftsmusik“.

Martin Böhm

Büroleiter, Wahlkreis

Martin Böhm leitet das Wahlkreisbüro und sichert die Präsenz. Er ist unter anderem für die Besucherfahrten nach Berlin zuständig.

Coralie Brandt

Pressereferentin, Wahlkreis

Coralie Brandt ist im Wahlkreisbüro zuständig für Presse, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Kontakt

Mein Engagement ist kein Selbstzweck. Ich möchte mich für Sie engagieren. Zusammen können wir viel bewegen. Was bewegt Sie? Schreiben Sie es mir!

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Wahlkreisbüro Carina Konrad
Schlossstr. 5
56288 Kastellaun
Deutschland

Tel.
06762-90 40 751

Ansprechpartner: Martin Böhm, Coralie Brandt

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Telefon
030 227 78344

Ansprechpartner: Tim Grohmann, Robin Kunst, Christian Sandmeier